Die Sprache der Träume verstehen

 

Mittwoch, 14. April 2021, 18.00 - 19.30

 

Auch in Bezug auf die Traumdeutung mag in Geltung bleiben, dass das Gewissen das brauchbarste Modell ist, um an ihm die Wirksamkeit des geistig Unbewussten aufzuzeigen.

Viktor E. Frankl

 

Der Traum fragt und ich antworte!

Wir könnten den Gedanken von Viktor Frankl, dass uns das Leben fragt gerne auch für unsere Träume verwenden.

Die Bilder, welche manchmal in der Nacht in unseren Träumen auftauchen sind immer wieder verwirrend, skurril, unverständlich, schräg, geheimnisvoll, angstmachend und trotzdem steckt immer eine Ermutigung in der Botschaft unserer Träume.

Unser waches Bewusstsein unterscheidet sich radikal von unserem Traumbewusstsein. Wenn sich unser Verstand schlafen legt, reden wir uns endlich nicht mehr besserwisserisch dazwischen.

"Alles was wir vergessen haben, schreit im Traum um Hilfe", schrieb Elias Canetti und wer sich seinen Träumen widmet findet in ihnen eine verlässliche Orientierung für ein gelingendes Leben.

 

"Die Naturgesetze sind der Spiegel unserer Bewusstwerdung für ein farbiges Leben zwischen aufblühenden Wünschen und der Freude an den Früchten."

Ortrud Grön

 

Fortbildungsbestätigungen werden auf Wunsch ausgestellt.

Auch für LSB anrechenbar ZA-LSB 353.1/2019


Workshop mit Sabine Kindl und Inge Patsch

Unterschied Wach- und Traumbewusstsein

Träume mithilfe der Naturgesetze verstehen

Wie "übersetzt" man Symbole?

 

Unterlagen werden per Mail zugesandt

Kosten: € 48,-- inkl. 20 % Mehrwertsteuer


Einen Einladungslink für Zoom erhalten Sie am 14. April nach Zahlungseingang


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