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Vielleicht ist es die schwerste Lektion,

die wir überhaupt

im Leben lernen müssen,

nicht den Ergebnissen und Wirkungen

unserer Handlungen anzuhaften.

Monika Müller, Bonn

 

Der Sommer hat uns bereits schöne Tage beschert und viele machen sich auf den Weg in den Urlaub. Die Vorstellungen, wie der Urlaub werden soll, sind oft sehr konkret. Manchmal ist man gar nicht von den tatsächlichen Gegebenheiten im Urlaubsdomizil enttäuscht, sondern das Unbehagen wird durch die "Macht der inneren Bilder" ausgelöst. Wie man sich den Urlaub vorgestellt hat - das trifft nicht ein.

Hie und da im Geist der Absichtslosigkeit zu leben, könnte uns vieles an guten Überraschungen bringen. Ganz im Sinne von Viktor E. Frankl, der gemeint hat, dass wir nicht am Leben verzweifeln, sondern an den Vorstellungen, die wir vom Leben haben.

Wir wünschen allen einen wunderschönen Urlaub!


Was kann ich schon tun?

MEINE VerANTWORTung für die Zeit,

in der ich lebe und für die Menschen,

die ich liebe.

 

Samstag, 13. Oktober 2018

in Innsbruck

 

 

„Das Leben für eine Sache oder andere Menschen
ist nicht durch den Austausch von Gütern ersetzbar.“
Viktor E. Frankl