Logovision® - Logotherapie und Existenanalyse praktisch anwenden


Die Logovision® richtet sich an Menschen, die

. . . die Logotherapie kennen lernen wollen oder ihre Kenntnisse erweitern

. . . bereits erworbene Kenntnisse vertiefen und kompetent anwenden wollen
. . . an der praktischen Anwendbarkeit interessiert sind
. . . in ihrem bestehenden Berufsfeld die Sinnlehre der Logotherapie einsetzen wollen

. . . die für ihren ganz persönlichen Lebensweg eine verlässliche Orientierung suchen.

 

 

Was ist Logovision®?

Logovision® basiert auf den Grundlagen der Existenzanalyse und Logotherapie von Viktor E. Frankl. Logovision® hat die aktuellen Veränderungen in unserer Gesellschaft im Blick und bezieht neue Erkenntnisse von Forschung und Wissenschaft ein.

Die Logovision® wurde von Inge Patsch entwickelt und ist eine eingetragene Marke.

Im Mittelpunkt der Logovision® steht der Mensch, sein momentane Lebenssituation und seine Sehnsucht  nach einem sinnvollen und gelingenden Leben.

Logovision® orientiert sich am Menschen, seinen persönlichen Lebensfragen und nicht an Zielen, die von anderen vorgeschrieben werden.

"Man pflegt zu sagen: wo ein Wille, dort ist auch ein Weg.
Ich wage zu behaupten: wo ein Ziel - dort ist auch ein Wille.
Mit anderen Worten: wer ein Ziel klar ins Auge gefasst hat und wem es auch ehrlich darum zu tun ist,
an dieses sein Ziel zu gelangen,

der wird sich niemals darüber zu beklagen haben, dass es ihm an Willenskraft gebricht."
Viktor E. Frankl

 



Logovision® bietet

Theoretische Grundlagen in Logotherapie und Existenzanalyse
Eine große Vielfalt an praktischen Methoden
Verstehbarkeit und Gestaltungsmöglichkeiten

für das Leben im praktischen Alltag.

Wie wird Logovision® angeboten?

Logovision® gibt es in einzelnen Seminaren oder als Lehrgang in Modulen, die jeweils ein Jahr dauern. Für den Abschluss der Gewerbeberechtigung sind drei Module - also drei Jahre erforderlich.

In den Jahresmodulen arbeiten wir mit geschlossenen Gruppen, deshalb ist der Besuch von einzelnen Seminaren im Rahmen der Ausbildung nicht möglich.

"Die Existenzanalyse musste
den revolutionären und
ketzerischen Schritt wagen,
sich nicht nur die Leistungs-
und Genussfähigkeit
des Menschen zum Ziel zu setzen,
sondern darüber hinaus,
auch in seiner Liebes- und Leidensfähigkeit
eine grundsätzlich mögliche

und tatsächlich notwendige

Aufgabe zu sehen."
Viktor E. Frankl