Gespräche von Menschen, die aus ihrem Leben erzählen

"Lasst diejenigen, die wir heute ehren,

zu unserer Inspiration werden,

auf dass wir uns selbst auf den Weg machen,

um die Welt besser zu machen

und die Menschenfamilie näher zusammenzubringen."

Ban Ki-Moon, Generalsekrät der Vereinten Nationen 2007 - 2016

 

 

 

Nachstehende Auswahl ist zur Inspiration gedacht.

"...trotzdem Ja zum Leben sagen"

Was würde Viktor E. Frankl zur heutigen Situation sagen?

Das wissen wir nicht - doch wir können uns aufgrund seiner Lebensgeschichte und seinen ermutigenden Aussagen orientieren.

 

"Wir können sagen: durch Beteuerungen gewinnt man kein Vertrauen zu uns, sondern nur durch Handlungen; handeln wir wie anständige Menschen innerhalb des Kreises, der jedem einzelnen von uns  gesteckt ist, und die Anderen werden alsbald wissen, "was an uns ist". Das große Heilmittel für die seelische Not dieser Zeit ist das Vertrauen."

Viktor E. Frankl


"Menschenkinder" eine Sendung im ORF

von André Heller

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Armin Wolf



"Ich bin dann mal weg" - in seinem Buch schildert

Hape Kerkeling,

dass er ein »couch potato« sei und beginnt in Saint-Jean-Pied-de-Port den Jakobsweg. Sechs Wochen liegen vor ihm, allein mit sich und seinem elf Kilo schweren Rucksack.

 

"Jeder Mensch sucht nach Halt. Dabei liegt der einzige Halt im Loslassen.
Dieser Weg ist hart und wundervoll. Er ist eine Herausforderung und eine Einladung. Er macht dich kaputt und leer. Restlos. Und er baut dich wieder auf. Gründlich." (S 343)

 

Wie viele Wochen vor uns in einem unfreiwilligen Rückzug liegen, wissen wir  nicht. Das Buch lohnt sich wieder zu lesen und wer Hape Kerkeling lieber zuhört, bekommt hier die Gelegenheit.


Joachim Gauck bei einem Kamingespräch in der American Academy in Berlin

 

In seinem Buch "TOLERANZ - einfach schwer" steht dieser Gedanke:

"Etwas hat sich tiefgreifend verändert im Land. Das Klima zwischen den Menschen ist rauer geworden. Ich erlebe die gegenaufklärerische Leugnung von Fakten und Evidenz und die Geringschätzung Experten gegenüber, als ließe sich Wahrheit durch subjektives Empfinden oder willkürliche Festlegungen neu erfinden."


Erika Pluhar im Gespräch über Europa mit Benedikt Weingartner

 

Was ich jetzt tu, das zählt
Was ich jetzt lasse, fehlt
Und wird die Summe ergeben
Nehm ich das Jetzt nicht wahr
Brauch ich kein nächstes Jahr
Zeit lässt sich nicht reservieren
Hier und im Augenblick
Spielt doch das ganze Stück

Erika Pluhar

 


Hanspeter Dürr, Quantenphysiker prägte den Begriff "Erschöpfung der Moderne".

In seinem Buch "Weil es ums Ganze geht" schreibt er: "„Naturwissenschaft und Technik haben der Menschheit eine ernste Existenzkrise beschert. Wir erleben eine Krise, welche die „Erschöpfung der Moderne“ genannt werden könnte. Die Krise besteht darin, dass wir in all der Üppigkeit und all dem Trubel unseres Alltags unter einem Hunger nach Geistigem und Sinnhaftem, unter einem Gefühl von Verlorensein und Einsamkeit leiden."

 

"Allein wenn du einen Menschen bittest, er soll erklären, was er macht, das hat mich verändert."


Das neue Wahrzeichen von Hamburg ist Elbphilhamornie.

 

Über dem Rathaus von Hamburg steht: "„Die Freiheit, die die Väter erwarben, möge die Nachwelt würdig zu erhalten trachten."

 

Jan Fedder 1955 - 2019, deutscher Schauspieler blieb seiner Heimatstadt Hamburg ein Leben lang treu und er lebte diese Freiheit.

 

In einem Gespräch mit Reinhold Beckmann erzählt er über sein Leben in einer Offenheit, die Staunen auslöst.