Aktuelles


Oktober 2017

 

Der tapfere Mensch hat Ziele, und diese Ziele sind ihm wertvoll. 
Um dieser wertvollen Ziele willen ist ein Mensch bereit, auch mit Widrigkeiten umzugehen. 
Die Tapferkeit ist die Tugend, die uns daran hindert, die Flinte ins Korn zu werden.
Clemens Sedmak


Wir alle scheitern täglich in kleinen Dingen: verschlafen, das Essen verkochen, die Wäsche verfärben, einen Geburtstag vergessen, jemanden enttäuschen, schlechte Noten schreiben, ... jedoch scheitern wir deshalb nicht am Leben.

Scheitern bedeutet auch gescheiter werden.

Hinfallen und wieder aufstehen. 

Seine Wunden zeigen und sich trösten lassen. Dies erfordert Mut.

Den Eigenen und auch des Mut des Gegenübers. Scheitern ist keine Schande.  

Jede Wunde zeigt du hast mitgemacht.

Jedes Scheitern heißt: du hast es versucht.

Solange wir leben haben wir täglich neue Chancen.

Hinter jedem Scheitern steht ein 'und'. Ein 'Und weiter'.

 

Viel Mut zum 'heiter' scheitern und wieder aufstehen

 

wünscht das Tilo Team

 

 


Logovision am Samstag

mit Inge Patsch

 

Diese Samstage stehen allen Menschen offen, die

Supervision für eine Fallgeschichte möchten oder Inspiration und Ermutigung für Ihr Leben suchen.
 

 

 

Je planmäßiger die Menschen vorgehen,
desto wirksamer

vermag sie der Zufall zu treffen.

Friedrich Dürrenmatt



Die wesentlichen Entscheidungen treffen wir intuitiv. Oft entdecken wir erst im Rückblick, dass uns endloses Abwägen des Für und Wieder nicht weiterbringt.

Dem inneren Kompass, der eigenen Stimm zu vertrauen ist wesentlich, um mutig Lebensentscheidungen zu treffen.

 

"Wer beurteilt, ob etwas als Fehler eingestuft wird oder nicht? Nachdem wir nicht alle Missgeschicke und unliebsamen Überraschungen vermeiden können, sollten wir eine andere Lebensweise ausprobieren. Wie wäre es mit der Empfehlung von Arthur Schnitzler, die er an Arthur Rimbaud, einen jungen französischen Dichter schrieb: 'Du fragst mich, was soll ich tun? Und ich sage, lebe wild und gefährlich.'"

Das Buch ist ab sofort im Buchhandel lieferbar.

 



Sinn im Leben entdecken

 

Auf jeden einzelnen und auf jeden Tag kommt es an,

wenn die Nöte unserer Zeit überwunden werden sollen.

Und dazu brauchen wir nicht so sehr neue Programme,

sondern eine neue Menschlichkeit.

 

Viktor E. Frankl

 

   

Mehr Gedanken zu Viktor E. Frankl

 

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Sinn im Leben mit Viktor E. Frankl entdecken
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"Trotzdem Ja zum Leben sagen"

Sendung in der ORF TVthek

aus dem Jahre 1994

 

"Wir müssen lernen und die verzweifelnden Menschen, dass es eigentlich nie und nimmer darauf ankommt, was wir vom Leben noch zu erwarten haben, vielmehr lediglich darauf: was das Leben von uns erwartet!"

Aus: "..trotzdem Ja zum Leben sagen"



Die "FINDLING" haben

neue CD

mit wunderbaren Liedern,

die berühren, ermutigen und ein leises Lächeln aufs Gesicht zaubern!

 



Lesenswert

 

Axel Hacke

Über den Anstand in schwierigen Zeiten und die Frage, wie wir miteinander umgehen

 

Wir leben in aufgewühlten und aufwühlenden Zeiten, die Grundlagen unseres bisherigen Zusammenlebens sind bedroht: Zeit, sich wieder einmal ein paar wichtige Fragen zu stellen. 
Was bedeutet es eigentlich für jeden Einzelnen, wenn Lüge, Rücksichtslosigkeit und Niedertracht an die Macht drängen oder sie schon errungen haben? Wenn so erfolgreich in der Öffentlichkeit gegen alle bekannten Regeln des Anstands verstoßen wird? Was heißt unter diesen Bedingungen genau: ein anständiges Leben zu führen? 

Axel Hackes Buch ist kein Pamphlet, denn Pamphlete gibt es genug; es ist vielmehr ein assoziatives Nachdenken über das Zusammenleben der Menschen und die schon von Anton Tschechow gestellte Frage: »Warum leben wir nicht so, wie wir leben könnten?« Es ist ein Plädoyer dafür, die Antwort erst einmal nicht bei anderen, sondern bei sich selbst zu suchen – und dabei vielleicht am Ende ein wenig Demut, auch etwas Neugier auf andere zu entdecken. Denn vermutlich geht es in unserer komplizierten Welt zuallererst nicht um die Lösung aller Probleme. Die hat ohnehin keiner, und wer so tut, als hätte er sie, dem sollte man misstrauen. Sondern es gilt, eben diese Tatsache mit Anstand zu ertragen und sich dabei mit der großen und immer neu zu stellenden Frage zu beschäftigen: Wie wollen wir eigentlich miteinander umgehen?